Über mich
Genau hinsehen. Gut zuhören. Dann erst sprechen.
Meine Arbeit hat viele Formen. Ihr roter Faden ist derselbe geblieben: Menschen wahrnehmen, verstehen und ihnen gerecht werden.

Ich bin Redner, Moderator, Trainer und Unternehmer. Ich arbeite bei Hochzeiten und Abschieden, auf Bühnen und in Seminarräumen. Die Situationen unterscheiden sich. Was sie verbindet, ist die Verantwortung für den richtigen Ton.
Zwischen den Zeilen
Oft steckt das Entscheidende in einem Nebensatz. Eine beiläufige Erinnerung kann mehr über einen Menschen erzählen als eine ganze Liste von Lebensdaten. Genau diese Zwischentöne interessieren mich. Ich höre zu, frage nach und versuche zu verstehen, bevor ich etwas formuliere.
Eine der schönsten Rückmeldungen nach einer Trauerrede ist für mich die Frage: „Haben Sie ihn persönlich gekannt?“ Dann weiß ich, dass ich gut zugehört habe. Bei einer Hochzeit gilt dasselbe auf andere Weise: Das Paar steht im Mittelpunkt, nicht die Zeremonie und schon gar nicht der Redner.
„Sei einfach gut. Aber vergiss nicht, dass du nicht die Hauptperson bist.“
Haltung zeigt sich im Detail
Ich schätze Tradition dort, wo sie Bedeutung hat. Humor gehört für mich ebenso zum Leben, wenn er zum Menschen und zum Moment passt. Mein christlicher Glaube ist mir persönlich wichtig. In einer Rede hat er aber nur dann einen Platz, wenn die Familie oder das Paar das ausdrücklich wünscht.
Beruflich bin ich perfektionistisch und absolut zuverlässig. Privat darf es deutlich entspannter sein. Zuhause, mein Mann, Freunde und unsere Hunde sind der stabile Mittelpunkt. Ich mag lange Spaziergänge, Kulturabende und Autofahrten mit Musik – besonders moderne Bearbeitungen alter französischer Chansons.
Was mir wichtig ist
Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Wertschätzung sind für mich keine Begriffe für eine Unternehmensbroschüre. Sie entscheiden darüber, ob Zusammenarbeit trägt. Toleranz bedeutet für mich, Menschen sein zu lassen, wie sie sind. Man muss deshalb nicht alles gutheißen, aber man sollte einander mit Respekt begegnen.
Mehr über meinen beruflichen Weg
Geradeaus verlief er selten. Vielleicht habe ich gerade deshalb gelernt, Veränderungen früh zu erkennen und aus schwierigen Situationen etwas Neues zu entwickeln.